Beton, sweet Beton

Als Alumnus bekomme ich regelmäßig die Zeitschrift der Ruhr-Universität, RUBENS, zugeschickt. Dieses mal kam die Ausgabe Anfang April und sie enthielt einen Artikel über die berüchtigten Betonplatten der RUB. Angeblich kann man diese jetzt ersteigern; und es soll sogar möglich sein, sich das klackernde Geräusch, das sie beim Darübergehen machen, als Klingelton herunterzuladen. Man hat sich die Mühe gemacht, eine eigene Webseite für diese Auktion aufzuziehen. Der ganze Artikel aus der RUBENS findet sich hier online.

Wenn man in Betracht zieht, daß sowohl der Artikel als auch die Webseite explizit das Datum 1. April nennen, und angesichts der extremen Abstrusität des ganzen bin ich mir fast sicher, daß es sich hierbei um einen Aprilscherz handeln muß. Allerdings habe ich bisher noch keine Bestätigung dieser Vermutung erhalten. Vielleicht kann mir ja einer meiner Leser (mit besseren Google-Skills) helfen, meine These zu bestätigen (oder von mir aus auch zu widerlegen).

3 thoughts on “Beton, sweet Beton

  1. Wenn es denn tatsächlich wahr ist, ist es in der Tat ziemlich bitter. Aber wieso beschwerst gerade Du Dich über Studiengebühren? Du hast doch schon jahrelang umsonst studiert. ;-)

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