Aus dem Netz gefallen

Seit Sonntag Abend wohne ich (okay, das ist vielleicht etwas hoch gegriffen, eher “befinde ich mich”) an Werktagen nicht mehr im Gästehaus des MPI, sondern bin bereits in meiner zukünftigen Wohnung in Kleve. Dies hat neben dem deutlich längeren Weg zur Arbeit (ca. 30 Minuten statt ca. 30 Sekunden) noch einen weiteren Nachteil, nämlich den, daß ich vorerst etwas von der Außenwelt abgeschnitten bin. Denn natürlich gibt es dort momentan weder Telefon noch Internet. Ich habe aber gestern bereits alles in die Wege geleitet, um dem so schnell wie möglich Abhilfe zu schaffen. Momentan ist als Anschlußtermin der 2. Februar avisiert. Als langjähriger Leser der c’t-Rubrik “Vorsicht Kunde” bin ich aber diesbezüglich lieber noch etwas skeptisch.

Jedenfalls bedeutet das für alle, die mit mir in Kontakt treten wollen, daß die Möglichkeiten hierzu zur Zeit etwas eingeschränkt sind. Ich rufe meine gmx-Adresse weiterhin von der Arbeit aus ab (und kann auch daheim geschriebene Postings wie dieses hier hochladen), kann dann aber verständlicherweise bestenfalls nur kurz antworten. Außerdem habe ich mein Handy so gut wie immer dabei. Da ich beim Roaming selbst auch ganz schön zur Kasse gebeten werde, bitte ich aber, wenn möglich, abends anzurufen, wenn ich in Deutschland bin.

Schließlich gibt es in dringenden Fällen noch die Möglichkeit, mich auf meiner Arbeitsstelle zu erreichen. Hierzu verweise ich auf die “People”-Seite des Instituts.

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