Angoulême-Verlinkerei

Im arte Kulturmagazin Metropolis gab es am Samstag einen Beitrag zum Comic-Festival, den man noch bis zum Freitag auf Arte +7 ansehen kann.

Einen kurzen Überblick über die Preisträger aus deutscher Perspektive gibt es im Blog bei Graphic-Novel.info.

Einen etwas längeren Wrap-Up gibt es bei The Beat.

Und schließlich hat der eifrige Comics Report Tom Spurgeon eine Unmenge an Links zum Thema zusammengesammelt: Collective Memory: Angoulême 2010

Doctor Who Opening Credits x 3

Man muß sich nur mal ein bißchen bei Youtube umgucken, um zu sehen, was für gewaltige kreative Energien freigesetzt werden durch das allgegenwärtige Internetpublikum einerseits und den beinahe ins bedeutungslose gesunkenen Aufwand an Zeit und Kosten für, zum Beispiel, den Videoschnitt.

Also Beispiel mögen diese drei Varianten der Doctor-Who-Eröffnungssequenz dienen:

Firefly Style:

Friends Style:

Buffy Style:

Also, ich finde das klasse.

(via Whedonesque)

Stars of Political Cartooning

Brian Cronin hat im Blog Comics Should Be Good seit einiger Zeit so viel Drang zum Bloggen, daß er regelmäßig Themenmonate veranstaltet, in denen er jeden Tag ein Post zu einem bestimmten Thema veröffentlicht. Im Oktober war das Thema “politische Karikaturen” und auch wenn der Stil vieler der dort Portraitierten mir nicht so sehr gefällt waren die Beiträge doch immer sehr informativ. Wenn Euch das Thema auch nur ein bißchen interessiert kann ich Euch nur empfehlen, mal im Archiv zu diesem Thema vorbeizuschauen, Es lohnt sich.

Außergewöhnlicher Comic gefällig?

Für alle, denen DESTROY!! – mit Abstand der auf den ersten Blick ungewöhnlichste Comic in meiner Sammlung – noch nicht ausgefallen genug war, für den hat Mark Andrew von Comics Should Be Good das Passende in der Rezensionskiste.

There’s a couple different ways of looking at Elvis Road. It’s a 23 page hardcover, longer than it is wide. Closer in shape to a Garfield cartoon collection than a traditional comic book, although the pages are quite a bit bigger.

It’s also one panel. One panel that takes up 23 pages.

The pages unspindle (or, in my case, spill into my lap) and unfold, so that if you have sufficient space, you can actually read the book as one continuous panel.

In der Rezension gibt es auch Bilder. Der Comic stammt von zwei Schweizern, Helge Reumann und Xavier Robel. Ein bißchen an Hintergrundinformationen über die beiden und ihre Ateliergemeinschaft Elvis Studio findet sich auf der Webseite des eidgenössischen Comic-Festivals Fumetto. Ein paar Beispiele der Arbeit der beiden habe ich auf der Webseite der New Yorker Adam Baumgold Gallerie gefunden (die Seite benutzt im Jahr 2008 immer noch Frames, daher hier ein Direktlink zu den Arbeiten von Elvis Studio). Hier kann man sich auch einen ganz guten Eindruck vom außergewöhnlichen Format von Elvis Road machen (Direktlink).

Wenn das Euer Interesse geweckt hat, trennen Euch nur noch 18 Euro und ein Klick davon dieses Kunstwerk schon bald in Euren Händen zu halten.